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Der Stamm der Banu Nurash |
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Geschichte der Banu Nurash |

Ritual Am Anbeginn war Licht, Feuer und seeehr viel Rauch
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"...und Ishtar nahm eine Handvoll Wüstensand, hielt ihr Licht darüber, spuckte dreimal hinein und formte den Sand zu kleinen Wesen. Es entstanden die älteren Geister, die Tiere, Vögel und Fische, Djinns, Menschen des Feuers, der Winde und der Erde und unter den Ersten Menschenstämmen der Wüste, die durch Ishtars Hand zu leben begannen, waren die Banu Nurash die Ältesten..." Buch Der Schöpfungen Ishtars
"Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, im Anfang, ehe die Erde war. Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen. Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren, als die Erde noch nicht gemacht war noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens und die ewigen Sandmeere der Wüsten..." Buch Der Schöpfungen Ishtars
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(Auszug aus dem Buch der Schöpfungen Ishtars:) |
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Wenn Dich jemand EINMAL in Versuchung bringt, so ist es sein Fehler. Gelingt es ihm ZWEIMAL, so ist es Deiner!
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Die Hohe Zeit der Banu Nurash |

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Einst war der Stamm der Banu Nurash groß und angesehen unter den Handelsfürsten der Wüste Nurashtan, die auf der nördlichen Halbinsel des südlichsten Kontinents, ferner noch als Südandryll, liegt. Die Weisheit der Shahiks ließ das Nomadenvolk zu großem Reichtum gelangen und der Glaube an die Lichtgöttin Ishtar wurde überall in Nurashtan von den Hohepriesterinnen unseres Stammes verbreitet und gepflegt. Wohlstand und Ansehen waren zuletzt so groß, daß der Stamm es nicht mehr nötig hatte, Krieg gegen rivalisierende Nomadenstämme zu führen oder Ishtars Licht als das einzige göttliche Edikt aller Welten zu verteidigen.
Stattdessen richtete sich die Stammespolitik immer mehr auf Toleranz und gute nachbarschaftliche Beziehung zu allen Völkern ein. Oberstes Gebot war immer das der Gastfreundschaft. Flüchtlinge und Vertriebene der anderen Stämme oder gar fremder Völker kamen bald immer häufiger zu den Shahiks der Banu Nurash und baten um Aufnahme in den Stamm, was ihnen immer gewährt wurde, so sie sich als den Stammesgesetzen würdig erwiesen.
So wuchs der Stamm und sein Reichtum, aber es wuchs auch der Neid und der Haß seiner Nachbarn...
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Die Vertreibung |

Großwesir Abdul-Malik ben Hakim
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Der mächtigste Feindesstamm der Banu Nurash waren die Banu Hashishim, oder Hashishimiten (bei Erwähnung dieses Namens wird auf den Boden gespuckt!). Allein das Niederschreiben dieses verfluchten Namens erzeugt Ekel und abgrundtiefe Wut in allen treuen Nurashtanern. Die Anführer dieses verfluchten Stammes streuten wilde Gerüchte, sandten Meuchelmörder und Giftattentäter gegen mit den Banu Nurash befreundete Fürstenhäuser und Shahiks und schafften es mit Hinterlist und indem sie falsche Beschuldigungen aussprachen und Fremdenhass und religiösen Fanatismus im Namen falscher Gottheiten schürten, viele Verbündete gegen die Banu Nurash zu finden. Mit diesen begannen sie unser Volk öffentlich zu bekriegen und in der letzten Schlacht an der Nordküste Nurashtans, in der Shahik Jajah ben Ayyubb heldenhaft fiel, wurden die Banu Nurash vernichtend geschlagen und zerstreut. Dem neuen nominellen Shahik Farabi, Sohn Jajah ben Ayyubs, blieb nichts anderes übrig als ins Exil zu gehen, wohin ihn wenige Getreue übers Meer hin begleiteten. Farabi und die Seinen sind daher auch als "Al-Farabei", oder Faraber bekannt.
Der Stamm lebt seither in der Hoffnung einst wieder vereint zu werden und diese große Aufgabe lastet auf den Schultern des Shahik Farabi al Sahr ibn Jajah ben Ayyubb.
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