Schlagzeilen Archiv

(Hier findet Ihr alle Kurzmitteilungen, die zwar wichtig und würdig, aber nun doch schon zwei Jahre und älter sind...)

Hamidullah in Schande: Der treue Hammidullah, erster Leibwächter und Meisterkoch des Shahik, hat sich selbst auferlegt den Stamm zu verlassen, nachdem er vom Bösen besessen wurde und in diesem Zustand den Shahik gedemütigt hat. Hamidullah erklärte nach seiner Reinigung von der Besessenheit, er würde den Stamm erst wieder besuchen und die Gnade des Shahik erbeten, nachdem er 20 verfluchte Hashishimiten gefunden und getötet habe - ein fast unmögliches Vorhaben für einen Einzelnen! Möge Ishtar seine Wege beleuchten!
Ishtars Priesterinnen weihen neue Derwishe: Auf einem Treffen der Anhänger Yaggdrashills, bei der auch die Delegation der Banu Nurash zugegen war, beschloß der Shahik, die befreundeten Jünger dieses Ordens und ihrer neuen Königin in zukünftigen Kämpfen um den Thron von Heräus beizustehen. Zu diesem Anlass werden zur Zeit eine Handvoll Würdige zu Derwishen im Dienste Ishtars ausgebildet, die von dieser Mission sicher nicht mehr zurückkehren werden.
Großwesir entwickelt unnatürliches Interesse an Löffeln: Seit oben erwähntem Tavernenabend zusammen mit den Jüngern des Yaggdrashill, beginnt Großwesir Abdul-Malik ben Hakim ganz plötzlich ein seltsam intensives Interesse an den Nurashtanern von Grund auf fremdem Besteck zu zeigen. Es heißt, dass er sogar dabei ist, eine Art Enzyklopädie über alle Arten von Esskultur zu verfassen, die mit Löffeln und löffelartigem Werkzeug zusammenhängt. Sollte dieser Umstand vielleicht an dem Gespräch des Großwesirs mit einem (oder waren es zwei?) grünen Kobolden namens Pelle und Palle liegen? Ishtar allein, zu was dies noch führen wird!
Späher berichten von versprengten Stammesmitgliedern: Wie dem Shahik durch seine fähigste Wüstenläuferin Saida-Lilith mitgeteilt wurde, befinden sich vertriebene nurashtanische Brüder und Schwestern unweit von Arwia. Shahik Farabi sammelt gerade seine engsten Stammesmitglieder um sich und plant eine Karawane nach Arwia, dem "Juwel des Ostens", um die dortigen Nurashtaner zu finden und bei dieser Gelegenheit in Arwia Handel zu treiben...
Ishtars Mund öffnet sich! Ein Wunder ist geschehen! Seit vielen Jahrhunderten spricht die Göttin Ishtar erstmals wieder aus dem Munde der Hohepriesterin zu ihren Kindern! Bei einem Gottesurteil auf der Teufenburg, welches abgehalten wurde, um die wahren Absichten des abtrünnigen Hashishimiten Nazzad zu erfahren, offenbarte sich Ishtar den Banu Nurash ganz deutlich. Soll dies der Wendepunkt des Stammes zu einer helleren Zukunft sein? Wir werden sehen! Ishtar ist jedenfalls bei ihren Getreuen, welche nun ihr zu Ehren eine Pilgerfahrt gelobt haben. Ishtar-hu!
Der Stamm wächst. Die versprengten Stammesmitglieder Nahum ibn al Kathaab, Kayir ebn Arandib ab Rashid und Abbas der Stumme, sind glücklich in die Stammesgemeinschaft zurückgekehrt. Zusammen mit dem jungen Adeligen Asi al-Banu Hawa und der liebreizenden Großwesirgattin Jupitra, bewährten sie alle sich hervorragend im Kampf gegen verräterische Kräfte und marodierende Raubritter auf der Teufenburg in Arwia. Zusätzlich wurde durch Göttin Ishtars direktes Eingreifen der ehemalige Hashishimit Nazzad vor dem sofortigen Todesurteil des Shahik bewahrt und ihm wurde gewährt, die Sühne für seine vergangenen Greueltaten im Dienste des Shahik und der Banu Nurash abzuleisten.
Hammidullah soll sich bewähren. Der von Schande geplagte, dennoch treue Diener Hammidullah soll, nachdem es ihm bislang nicht gelungen ist, die hashishimitischen Feiglinge aufzuspüren, die er für die Erfüllung seiner Rehabilitationsqueste benötigt hätte, eine neue Aufgabe zur Bewährung bekommen. Der großmütige Shahik sendet ihn als militärischen Oberbefehlshaber an die Seite seines Großwesirs Abdul-Malik ben-Hakim auf den Inselkontinent Mythodea!
Hashishimitischer Giftanschlag. Auf der Reise zu den Festlichkeiten auf der Teufenburg, wäre der Shahik just an der Grenze Arwias in einer kleinen Taverne beinahe einem hinterhältigen Giftanschlag der hashishimitischen Erzfeinde erlegen. Der Shahik geruhte einen Abendtrunk zu sich zu nehmen, der allerdings - Ishtar sei Dank! - von Großwesir Abdul-Malik gemäß seiner Pflicht als Vorkoster seiner Hoheit, zuerst probiert wurde. Unter großen Leibschmerzen, Erbrechen und jämmerlichen Durchfalls musste der Großwesir kurz darauf mit ein paar Bewachern in das Herzogtum Weissenburg transportiert werden und konnte nur knapp mit dem Leben davonkommen. Von den Verbrechern fehlt jede Spur, trotz eingehender Befragungen und Absuchen der Wege um die Grenzgaststätte herum.
Handelswege ausgedehnt. Nach den jüngsten Ereignissen auf der Teufenburg zu Arwia, bei denen der siegreiche Shahik Farabi al-Sahr ibn Jajah ben Ayyubb und sein Gefolge erneut, diesmal gegen die religiösen Fanatiker um den wahnsinnigen, sogenannten 'Richter', erneut hilfreich unterstützend wirken konnten, haben sich die Beziehungen zum Burgherren Ritter Hardor im Besonderen und dem gesamten arwianischen Reich im allgemeinen, noch einmal verbessert. Der Handelsrat Arwias gewährte den Banu Nurash das Recht auf freien Handel im gesamten Landesgebiet auf zunächst 3 volle Jahre, mit der Option auf ausgedehnte Verlängerung wenn, wovon der Shahik ausgeht, die Handelsbeziehungen sich als fruchtbar bewähren. Der durch den oben erwähnten Giftanschlag vorgezogene Besuch Großwesir Abdul-Maliks im Herzogtum Weissenburg erwies sich zuguterletzt als glückliche Fügung, denn der weise Berater konnte die diplomatischen Vorbereitungen für ein Zusammentreffen seines Shahiks mit Herzog Dumnur von Weissenburg treffen, so daß der Besuch des Shahiks ein mehr als voller Erfolg wurde. Es konnten innerhalb von wenigen Tagen gute und sicher fruchtbare Handelsverträge geschlossen und über das diplomatische Gebaren weit hinausgehende, freundschaftliche Beziehungen zum Herzogtum hergestellt werden.
Herzogtum Weissenburg - neuer Freund des Stammes. Die überraschende Einladung des freigiebigen Herzoges Dumnur von Weissenburg erwies sich als ein überaus erfreuliches Ereignis. Herzog Dumnur gewährte dem vergifteten Großwesir des Shahik ohnehin schon wochenlang Pflege und Unterkunft bis zur Ankunft der übrigen Banu Nurash und sorgte darüberhinaus für die Ausrichtung eines prächtigen Festes, von dem noch lange Zeit beim Stamm die Rede sein wird.
Der Shahik, der mit Priesterin Nilopher zusammen aus Arwia anreiste, um zu seinem Großwesir zu stoßen, war hocherfreut von der überwältigenden Gastfreundschaft Herzog Dumnurs. Die Tage im Herzogtum Weissenburg waren, trotz der immer wieder durchklingenden Sorgen des Herzoges wegen vorrückender Orkhorden entlang des Flusses Aller, welcher die Nordgrenze Weissenburgs bildet, eine willkommene und angenehme Abwechslung für den Shahik und seine Vertrauten. Die guten Handelsverträge, welche mit dem Herzogtum geschlossen wurden, rundeten den Besuch zur vollsten Zufriedenheit des Shahiks ab und er verkündet hiermit, dass Herzog Dumnur, Baron zu Ap'Lidan, Bezwinger des Dämons von Mal'Akor und des Schlächters der Verbrannten Lande fortan als 'Treuer Freund der Banu Nurash' beim Stamm bekannt sein soll und gemäß des Willens Ishtars auf Ewig diesen Titel mit Stolz tragen möge, so es ihm beliebt.
Expeditionskorps auf dem Weg zurück: Großwesir Abdul-Malik und Sharif Hammidullah führen ihre tapferen farabischen Truppen im Moment zurück in die Ostmark, wo sie dem erwartungsvollen Shahik ihre Berichte abliefern werden. Gerüchten zufolge soll es furchtbare Kämpfe gegeben haben und sogar einen schrecklichen Verlust.